04. Dezember 2010

Nachdem nahezu alle Rohstoffe der Erde verbraucht wurden, begibt sich die verfeindete, in vier Gruppierungen aufgeteilte Menschheit im Weltall auf die Suche nach neuen Ressourcen. Diese werden in Form wertvoller Asteroiden gefunden, doch mit den neuen Ressourcen werden ebenso neue Kriege entfacht. Baue eine Flotte, erobere Asteroiden und vernichte deine Gegner!
Entwickler: Freemotion Studius
Vorgestellte Version: 1.0.4
Genre: Echtzeitstrategie
Lizenz: Freeware
Sprache: Deutsch | Englisch
Betriebssystem: Windows | OS X | Linux
Spielerzahl: Einzelspieler | Mehrspieler
Downloadgröße: 27 MB
Allein im All
In der aktuellen Version kannst du entweder eine Kampagne oder konfigurierbare Gefechte gegen Computergegner spielen. Die Entwickler arbeiten aber schon an einem Mehrspielermodus, der in einer zukünftigen Version integriert werden soll. Insgesamt zwölf Missionen umfasst die Kampagne, wobei du jede Fraktion für jeweils drei Missionen spielst. Gefechte unterstützen bis zu 64 Spieler gleichzeitig, wer also nonstop Action sucht, wird diese auch finden. Jede Fraktion vefügt über einen bestimmten Vorteil, beispielsweise geringfügig schnellere Schiffe oder einen Schadensbonus.
Asteroidenabbau
Du beginnst ein Spiel normalerweise nur mit einem Bauhof. Dieser ermöglicht dir den Bau von verschiedenen Gebäuden und Raumschiffen. Dazu benötigst du Ressourcen, von denen es drei verschiedene gibt. Energie erhältst du durch den Bau von Kraftwerken. Radon und Silicea erhältst du konstant in kleinen Mengen. Ein richtiges Einkommen stellt sich aber erst durch den Abbau von entsprechenden Asteroiden ein. Diese sind entweder stationär oder fliegen durch das Weltall. Baust du auf einem Asteroiden eine Mine, wird der entsprechende Rohstoff abgebaut, bis die Mine zerstört oder der Asteroid verbraucht ist. Auf jedem Asteroid kann nur eine Mine gebaut werden, eventuell vorhandenen, feindliche Minen musst du also erst zerstören, bevor du selbst die Ressourcen eines Asteroiden abbaust.

Eigentlich ist 'Desert Bridge' gar kein Spiel, sondern ein magisches Portal ins Land der Träume. Hier ist kürzlich der alte Bill, seinerseits Erfinder und Magier, verschwunden. Gut, dass es dich und das Portal gibt, denn so kannst du Harold, dem sprechenden Bilderrahmen, Stripes, dem Dinosaurier aus dem Garten und allen anderen Freunden Bills helfen, diesen zu finden und die Geschehnisse aufzuklären.



Ursprünglich wurde Wolfenstein:Enemy Territory als kommerzielles Spiel entwickelt, dann aber als Freeware veröffentlicht. In einem an den 2. Weltkrieg angelehnten Szenario kämpfen die Allierten gegen die Deutschen. Fünf Charakterklassen sind wählbar, um das gegnerische Team zu schlagen ist aber vor allem gute Teamarbeit nötig.